
Herr Helgenberger
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Am 1.März jährt sich zum 200ten Male der Geburtstag eines der wichtigsten und populärsten Komponisten der Musikgeschichte: Frederic Chopin. Natürlich ist dies für Schallplattenfirmen Anlaß genug, neben Neuveröffentlichungen auch das längst Etablierte aus den Archiven heranzuziehen und in mehr oder weniger umfangreichen Editionen neu zu veröffentlichen. Aufgrund der großen Anzahl jetzt erscheinender Chopin-CDs haben wir uns entschlossen, dem polnischen Klaviermeister eine eigene Sonderseite einzurichten, auf der Sie eine Auswahl der wichtigsten Titel finden.
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Wir verlosen 3 CD-Boxen
"Arthur Rubinstein spielt Chopin"
Arthur Rubinstein gilt als der bedeutenste Chopin-Pianist. Auf diesen 5 CDs sind alle Aufnahmen zusammengestellt, die er für EMI eingespielt hat.
Und wir verlosen 5 CDs
"Best of Chopin"
Aus der beliebten Serie 'eloquence' bietet dieser Sampler Chopins bekannteste Werke in Aufnahmen renommierter Pianisten.
Hier gelangen Sie zur Gewinnspiel-Frage.
Mitarbeiter der Buchhandlung Graff können nicht teilnehmen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Ihre Daten werden nur für den Zeitraum und für den Zweck des Gewinnspiels gespeichert, an niemanden weitergeben und danach gelöscht.
Einsendeschluss ist der 20.03.2010.
Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.
Zum Chopin-Gewinnspiel
Von Carlos Gomes. Eine Aufnahme aus dem Jahr 2000 der englischen Dorset Opera. Gesungen in italienischer Sprache mit englischem Booklet.
2 CDs 20.95 € (Musikwelt)
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Premiere in Braunschweig ist am 20.01.2010.
Weitere Informationen und Aufführungstermine finden Sie hier.
Als Cecilia Bartoli im vergangenen Jahr ihr Album „Sacrificium“ veröffentlichte, war es für die Klassikwelt eine Sensation. Denn bislang hatte sich kaum jemand ernsthaft mit der Musik, aber auch den historischen Hintergründen der Musik für Kastraten auseinandergesetzt. Da das Thema aber noch zahlreiche weitere Facetten hat, präsentiert die römische Mezzo-Sopranistin ihr Programm nun auch in erweiterter Form auf DVD.
Mit „Sacrificium – The Art Of The Castrati“ widmet sie sich nicht nur gemeinsam mit den Barockspezialisten von Il Giardino Armorico unter der Leitung von Giovanni Antonini der wunderbaren Musik im Konzert, sondern - wie der Untertitel „A Cinematographic Vision“ nahe legt - zusammen mit dem Regisseur Olivier Simonnet dem Thema aus dokumentarischer Perspektive, einschließlich eines umfassenden Interviews mit der Künstlerin. Dazu gehören stimmungsvolle Aufnahmen an historischen Orten und Konzertbühnen und außerdem zwei Arien, die bislang nur auf der Deluxe-Version des Albums zu hören waren. Eine rundum spannende DVD in bester High-Definition-Qualität, die das lange vernachlässigte Sujet umfassend beleuchtet.
DVD 23.95 € (Universal)
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Schon mit seiner ersten Sinfonie etabliert Mahler einen völlig neuen musikalischen Gestus, der radikal mit den Traditionen der Gattung bricht. Für die meisten Zeitgenossen stellte dies allerdings eine Überforderung dar: Fast alle Rezensionen lassen eine erstaunlich einhellige Ablehnung erkennen. Das hat sich seit dem letzten Jahrhundert grundlegend geändert, und heute gehört das Werk, wie auch das übrige sinfonische Schaffen Mahlers, weltweit zum Standardrepertoire. Das Staatsorchester Braunschweig, übrigens eines der ältesten Orchester Deutschlands, reiht sich in die illustre Reihe der Klangkörper ein, die den sinfonischen Erstling Mahlers aufgenommen haben.
SACD (hybrid) 16.95 € (Note 1)
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Die Rezension der Braunschweiger Zeitung vom 19.02.2010 finden Sie hier.
Zur schmalen Hinterlassenschaft des Düsseldorfer Komponisten Norbert Burgmüller gehören zwei Sinfonien, ein Klavierkonzert, vier Streichquartette, eine Klaviersonate, 22 Lieder und mehrere kleinere Werke, doch belegen diese wenigen Werke bereits das große Talent des im Alter von 26 Jahren verstorbenen Künstlers. Robert Schumann bezeichnete Burgmüllers 1. Sinfonie als »das bedeutendste, nobelste Werk, das die jüngere Zeit hervorgebracht hat«. Während in dieser Sinfonie die Vorbilder – Beethoven, Weber und Spohr – des Komponisten noch deutlich zu erkennen sind, ist seine 2., unvollendete (oder zumindest unvollständig überlieferte) Sinfonie dagegen ein sehr eigenständiges Werk. Die Einspielung der Hofkapelle Stuttgart unter Frieder Bernius ist eine eindrucksvolle Hommage zum 200. Geburtstag des Komponisten.
CD 14.95 € (Note 1)
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Rechtzeitig zum 300. Geburtstag Giovanni Battista Pergolesis, der 2010 gefeiert wird, erscheint die nächste CD des dreiteiligen Pergolesi Zyklusses, den Claudio Abbado nach der neuesten Pergolesi Ausgabe sowie nach den aktuellen Ergebnissen der historisierenden Aufführungspraxis eingespielt hat. Nur 26 Jahre alt wurde der Barockmeister. Allein mit seinem "Stabat Mater" hat sich Pergolesi unsterblich gemacht, doch Abbado zeigt mit dem aktuellen zweiten Album "Missa S. Emidio" u.a. die Vielseitigkeit von Pergolesis Sakralmusik. Obwohl Pergolesi so jung gestorben ist, rangiert sein Name unter den einflussreichsten italienischen Komponisten des 18. Jahrhunderts.
CD 19.95 € (Universal)
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Anlass dieser CD ist das 25jährige Dienstjubiläum von Johannes Denhoff, dem Konzertmeister des Braunschweiger Staatsorchesters. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Alexander Joel erklingt das Violinkonzert e-moll op. 64 von Felix Mendelssohn Bartholdy, Introduktion und Rondo capriccioso von Camille Saint-Saens sowie die Zigeunerweisen von Pablo de Sarasate. Es sind live - Mitschnitte aus den Sinfoniekonzerten im Mai 2008 und 2009. Die CD enthält außerdem einen Bonustrack mit dem Rondo capriccioso in einer Aufnahme die 1977 in der Musikhochschule Köln entstand und bei der Johannes Denhoff von Annette Denhoff am Klavier begleitet wird! Die CD entstand mit freundlicher Unterstützung der Stadthalle Braunschweig.
CD 16.95 € (Confido)
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Das Wiegenlieder-Projekt ist eine gemeinschaftliche Aktion für das Singen mit Kindern von über 100 Künstlern - u.a. Jonas Kaufmann, Angelika Kirchschlager, Peter Schreier - , dem Carus-Verlag und SWR2. Ausgangspunkt des von dem Konzert- und Opernsänger Cornelius Hauptmann initiierten Projekts war die Beobachtung, dass wir zwar immer mehr Musik um uns haben, aber immer weniger selber singen und musizieren. Aus dieser Erfahrung ist ein einzigartiges Rundfunk- und CD-Projekt entstanden; eine exklusive Wiegenlieder-Sammlung mit den schönsten deutschen Schlaf- und Wiegenliedern, gesungen von über 50 der besten Sängerinnen und Sängern mit deutschen Sprachwurzeln, viele davon selbst Eltern. Sie haben ihre Lieblings-Schlaf- und Wiegenlieder für dieses Benefizprojekt aufgenommen – Lieder, die sie teils selbst als Kinder gehört und gesungen haben. Ihnen ist es ein persönliches Anliegen, dass diese traditionellen Wiegenlieder weiterleben und unseren Kindern in der bestmöglichen Qualität zu Ohren kommen. Diese exklusive Liedersammlung erscheint in zwei hochwertigen CD-Boxen. Vol.1 ist ab sofort bei uns erhältlich.
CD 14.95 € (Note 1)
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Die Gambe, von Bach immer wieder solistisch verwendet, bietet vielfältige Möglichkeiten, die polyphone Mehrstimmigkeit der Variationen zum Ausdruck zu bringen. Auch durch ihre Fähigkeit zur melodiösen Gestaltung einzelner Stimmen erscheint der Zyklus in einem neuen und faszinierenden Licht. Und wer die Eigenart des Tasteninstruments allzu sehr vermisst, dem eilt das Imaginations-vermögen zu Hilfe, das nach Carl Philipp Emanuel Bach (Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen, 1753) der Flüchtigkeit nicht nur des Cembalotons
entgegenzuwirken vermag: „Es kommen überhaupt bey der Musick viele Dinge vor, welche man sich einbilden muß, ohne daß man sie würklich höret. [...] Verständige Zuhörer ersetzen diesen Verlust durch ihre Vorstellungs-Kraft.”
CD 18.95 € (Harmonia Mundi)
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Nach Aussage von Carl Philipp Emanuel Bach soll sein Vater fünf Passionsmusiken verfasst haben. Demnach müsste dieser also noch drei weitere einschlägige Werke komponiert haben. Zumindest eine davon, die 1731 entstandene Markus-Passion BWV 247, lässt sich eindeutig durch erhaltene Textbücher belegen, wenngleich ihre Musik lange Zeit als verloren galt. 1873 erbrachte der Musikforscher Wilhelm Rust den Nachweis, dass Bach fünf Sätze in der Markus-Passion der Trauerode BWV 198 entnommen hat. In der Folgezeit konnten weitere Sätze identifiziert werden, die in der Markus-Passion wiederverwendet wurden, so dass schließlich 1964 von Dietmar Hellmann eine aufführbare Rekonstruktionsausgabe erstellt werden konnte. Für seine 2001 veröffentlichte Ausgabe beim CARUS-Verlag konnte sich Andreas Glöckner zusätzlich auf neue Erkenntnisse stützen, die für die vorliegende Einspielung durch den sensationellen Fund eines Textdruckes von 1744 in der Russischen Nationalbibliothek in St. Petersburg Anfang 2009 ergänzt wurden. Die Frage der Gestaltung der Rezitative muss dabei allerdings nach wie vor unbeantwortet bleiben. Für letztere bietet die Aufnahme allerdings eine überzeugende Lösung an: Sie lässt die Evangelistenworte von dem bekannten Schauspieler Dominique Horwitz sprechen. Zusammen mit den Sängern von Amarcord und der Kölner Akademie unter Michael Alexander Willens entstand eine plausible, rundum befriedigende Aufführungsfassung von Bachs Markus-Passion.
CD 14.95 € (Note 1)
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Aus heutiger Perspektive erscheint es kaum fassbar, aber: Die Schönheit der Werke von Johann Sebastian Bach musste erst wiederentdeckt werden. Kurz nach dem Tod des barocken Musikgenies verschwanden viele von dessen Kompositionen in der Versenkung, überdeckt von Moden des Rokkokos und der einsetzenden frühen Klassik. Erst mit Felix Mendelssohn änderte sich die Situation. Als Dirigent des Gewandhausorchesters machte er sich in der ersten Hälfte des 19.Jahrhunderts dafür stark, die fast vergessenen Chor- und Ensemblewerke von Johann Sebastian Bach wieder in das Repertoire aufzunehmen. Riccardo Chailly, einer seiner prominenten Nachfolger am Pult des Orchesters, hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, einige der zentralen Meisterstücke des Komponisten in dessen Sinne mit der Erfahrung eines viel beschäftigten und zugleich neugierigen Dirigenten zu interpretieren. Drei prominente Veröffentlichungen stehen in diesem Jahr auf dem Plan. Nach dem Start mit den „Brandenburgischen Konzerten“ im Januar folgt pünktlich zur Osterzeit nun die „Matthäus-Passion“ und im Herbst dann das „Weihnachtsoratorium“.
CD 30.95 € (Universal)
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An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen immer die Naxos CD des Monats. Daß das Budget-Label Naxos längst eines der ganz großen ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Wie kein anderes veröffentlicht Naxos selten aufgenommene musikalische Entdeckungen in allerhöchster Qualität. Von der Flut der Neuerscheinungen wird monatlich eine CD ausgewählt, die es kurzzeitig zum Sonderpreis gibt.
CD des Monats März: Flötensonaten des flämischen Komponisten Jean Baptiste Loeillet.
CD 4.95 €
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Vom 7. - 15. Mai findet nunmehr die 7.Cityjazznight in Braunschweig statt. Torun Eriksen, das Tingvall Trio und Manu Katché sind nur die Höhepunkte eines reichhaltigen musikalischen Angebotes zwischen Okercabana und Staatstheater.
Nähere Informationen und das gesamte Programm finden Sie hier.
"Otello"ist die erste Produktion des Kontrabassisten Dieter Ilg, deren musikalische Grundlagen gezielt aus einem klassischen Musikwerk herrühren. Eine Art „Initialzündung“ dafür war die berühmte Kontrabassstelle im IV. Akt von Giuseppe Verdis Oper „Otello“, die aus dem Orchestergraben heraus den Eifersuchtsmord des Venezianischen Admirals an seiner Gattin Desdemona vorbereitet. Seit Dieter Ilgs klassischem Kontrabassstudium an der Musikhochschule Freiburg begleitet diese Melodie den Tiefton-Künstler bei seinen musikalischen Exerzitien. „Otello ist eine Inspiration“ sagt der 48jährige, „ein ständiger Entstehungs- und Entwicklungsprozess. Das Wichtigste an Otello ist für mich das dramatische Moment der Musik.“ Genau deshalb ist das vorliegende Album vielleicht Dieter Ilgs leidenschaftlichstes. Eine meisterliche, man ist geneigt zu sagen, kongeniale Bearbeitung.
CD 19.95 € (Edel)
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Am 12.03. spielt das Dieter Ilg Trio in Braunschweig im Lindenhof. Weitere Informationen finden Sie hier.
2007 stellte sich mit Dietmar Osterburg auf der CD "for a while" ein Gitarrist vor, dessen instrumentale Sprache - eingebettet in die eines Trios, das man tatsächlich nur ein dream team nennen kann - so originär und neu war, dass sie auf Anhieb herausfiel aus den meisten Vorstellungsmustern, die bis dahin mit dem Begriff der "modernen Mainstream-Jazzgitarre" assoziiert waren. Das ist jetzt auch noch so; es ist noch deutlicher, noch drängender, noch unüberhörbarer als 2007. Denn: Hatte der Braunschweiger – eine Region, die betr. Jazzgitarre bis dahin nicht sonderlich aufgefallen war – schon von Anfang an 1) mit seiner virtuosen, fast schon pianistischen Verquickung von Melodie- und Akkordspiel ziemlich neue Türen aufgestoßen; 2) ganze und gebrochene Akkorde auf dem Griffbrett zusammengeschoben, als gäbe es keine alte, sondern nur noch eine neue, ergo: seine eigene Harmonielehre; 3) mit seinen kraftvollen, endlos einfallsreichen Improvisationslinien für enorme Spannung gesorgt und last not least 4) mit seinen beiden Mitstreitern das Gitarrentrio zum orchestralen Klangkörper hochgespielt, so erscheint alles das und noch viel mehr auf "Inside Out" als verstärkt, gereift, noch konsequenter, noch gewagter auf- und durchgeführt. Und es sei getrost darauf hingewiesen, dass sich da jetzt ein Künstler wieder zu Wort meldet, dessen handwerkliche Fähigkeiten entscheidend Anteil haben an dem was an diesem Jazz wirklich einzig-artig, "ausgefallen", originell, originär und immerzu überraschend ist. Das Trio spielt in unveränderter Besetzung, mit André Neygenfind am Kontrabass und Eddie Filipp am Schlagzeug, Diese Rhythmusgruppe ist weit mehr als just dies. Sie ist, was vor 60 Jahren in den "Poll Winners" Shelly Manne und Ray Brown für Barney Kessel waren: eine Troika, in der sich Solo- und Begleitspiel im Wortsinne in hörbares Wohlgefallen auflösten. André und Eddie haben ständig jede Menge zu tun. Sie betonen, sie akzentuieren, sie diktieren, sie verschieben, sie fragen, sie antworten – kurz: sie sorgen dafür, dass das Dietmar Osterburg Trio kein Business-as-usual-Betrieb ist. Sondern eine kraftvolle Einheit, die für mehr Spannung als jeder Spitzenkrimi sorgt
CD 14.95 € (NRW)
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Die CD-Besprechung der Braunschweiger Zeitung vom 24.12.2009 finden Sie hier.
Die schwedische Sängerin Rigmor Gustafsson trifft auf das radio. string. quartet. vienna. Jeder Musiker durfte Songs beisteuern, die ihm selbst am Herzen lagen und die er für das Projekt passend hielt. So reicht die Palette von Popsongs wie Paul Simons »Still Crazy After All These Years« und Stevie Wonders »If It’s Magic« über Burt Bacharach-Klassiker (»Close To You«), Jazzstandards (»Makin’ Whoopie«) und vertrackte Raritäten wie Joni Mitchells »Drycleaner From Desmoines« oder Richard Bonas »Please Don’t Stop« bis hin zum schwedischen Volkslied »Ack Värmeland Du Sköna«. Diese musikalische Vielfalt wird inszeniert in der unverwechselbaren, mal die Wärme, mal die Dynamik der Vorlage auskostenden Art des r. s.q. v. und getragen von Gustafssons individuell berührender Stimme. Doch den weitesten Bogen schlagen sinnigerweise die zwei vom Streichquartett stammenden Eigenkompositionen.
CD 19.95 € (edel)
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Tonmeister-Legende Rudy van Gelder war durch seine Arbeit in den 1950er und 1960er Jahren maßgeblich am Erfolg des renommierten Jazz-Labels Blue Note beteiligt. 30 Jahre später perfektionierte er seine Aufnahmen schließlich mit neuen technischen Mitteln und bescherte der Jazz-Welt die „Rudy Van Gelder-Edition“. Höhepunkte seines Schaffens gibt es kompakt auf diesen beiden Samplern:
Best Of Rudy Van Gelder - Folge 1
1. Horace Silver “Song For My Father / 2. Joe Henderson “Blue Bossa” / 3. Herbie Hancock “Cantaloupe Island” / 4. Kenny Burrell “Midnight Blue” / 5. John Coltrane “Blue Train” / 6. Hank Mobley “Remember” / 7. Jimmy Smith “I Got A Woman” / 8. Cannonball Adderly “Somethin’ Else” / 9. Art Blakey “Blues March” / 10. Donald Byrd “Cristo Redentor”
Best Of Rudy Van Gelder - Folge 2
1. Miles Davis “Tempus Fugit” / 2. Sonny Rollins “Why Don’t I” / 3. Sonny Clark “Cool Struttin’” / 4. Lou Donaldson “Gravy Train” / 5. Freddie Hubbard “Open Sesame” / 6. Art Blakey “Moanin’” / 7. Dexter Gordon “Cheese Cake” / 8. Herbie Hancock “Watermelon Man” / 9. Lee Morgan “The Sidewinder“ / 10. Wayne Shorter “Adams Apple”
Je CD nur 4.95 €
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