Einen wunderschönen guten Tag,
mit guten Vorsätzen ins neue Jahr gestartet? Gesünder Leben, runter mit den Pfunden, mehr Zeit für das Wesentliche, gelassener das Leben anpacken? Naja.
Ihre freundliche Buchhändlerin empfiehlt den Vorsatz: Mehr Zeit fürs Lesen, denn Bücher bereichern das Leben nicht nur, sie machen es spürbar schöner ... für die Orientierung im Bücherdschungel haben Sie ja uns!
Wir starten ins neue Jahr mit einer Verlosung. Die Sache ist nämlich die: Frau Sadeghi hat es im Weihnachtsgeschäft nicht geschafft, dieses Intro zu schreiben. Verständlich. Aber wer hat es geschrieben?
> Hier geht es zum Gewinnspiel
Ein ganz tolles 2012 wünschen Ihnen
Ihre BuchhändlerInnen der Taschenbuchabteilung - und der Gastherr des Monats ist unser Auszubildender Mario Vollbrecht.


„Lena wächst im ehemaligen Leningrad auf. Perestroika und Glasnost befinden sich noch in weiter Ferne, das sozialistische Leben erscheint ihr grau und eintönig. Lena dagegen liebt die Sprache des Klassenfeindes, und nach ihrem Anglistikstudium unterrichtet sie ausländische Studenten. Einer von ihnen ist der Amerikaner Robert...
Man blickt in eine fremde Welt, die auch heute noch ganz anders erscheint. Mich hat diese Lebensgeschichte sehr gefesselt.“
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„Fünf Freundinnen wie Pech und Schwefel. Als sie Drogen im Wert von mehreren Millionen finden, wittern sie die Chance, ihrem Leben die richtige Wendung zu geben. Blöd, dass sie ausgerechnet mit Ragnar diesen Deal machen wollen, denn er ist der eigentliche Besitzer des Stoffes und nicht wirklich zu Scherzen aufgelegt...
Ein Krimi, der es in sich hat. Verschiedene Erzählperspektiven, die alle auf ein großes, spannenden Ziel hinauslaufen. Düster, packend, unerbittlich.“
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„Ein kleines Häuschen an der Alster, zwei gute Jobs, die kleine Tochter gesund und munter, eigentlich ist alles perfekt. Doch dann kommt der Mann nach Hause und hat ein Angebot, das Miriam nicht ausschlagen kann: Demnächst leben und arbeiten in Shanghai. Was die Familie von nun an braucht, sind Geduld und Nerven wie
Drahtseile ...
Miriam Collée schreibt aus eigener Erfahrung. Zwei Jahre hat sie mit Mann und Kind in China verbracht und sogar den Kuchen probiert, den sich die Chinesen zum Mondfest schenken und selber nicht mögen. Ich habe viel gelacht.“
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„August 1939. Der schwedische Unternehmer Birger Dahlerus versucht mit allen Mitteln den drohenden Krieg zu verhindern. Dabei sollen ihm seine privaten Kontakte zu Göring nutzen. Währenddessen begibt sich der zu den Engländern übergelaufene Richard Krauss nach Berlin, direkt in die Höhle des Löwen, um seinen Bruder zu finden und sich zu rächen ...
Realität und Fiktion verknüpft zu einem Thriller, der in der Nazizeit spielt, das kann ganz schön danebengehen. Hier dagegen ist es überaus gelungen, ich konnte das Buch jedenfalls kaum aus der Hand legen.“
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„Ein palästinensischer Terrorist, der einen großen Anschlag plant. Sein Vater Hani lebt in Gaza und benötigt dringend medizinische Hilfe. Bevor er stirbt, möchte er noch einmal seinen Sohn sehen. Der israelische Geheimdienst will den Sohn außer Gefecht setzen. Über eine gemeinsame Bekannte nimmt ein Agent Kontakt zu Hani auf, er sei Geschäftsmann und könnte ein Wiedersehen finanzieren ...
Ein schonungsloser Blick hinter die Kulissen des alltäglichen Lebens in Israel. Ein Krimi, der atemlos macht.“
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Luise und Flo tun endlich den Schritt, den alle ihre Altergenossen schon getan haben, sie ziehen zusammen. Aber irgendwie kommt es Luise falsch vor, genau wie die ganzen Chancen, die sie nutzen soll. Wieso soll man denn erwachsen werden? Muss man unbedingt immer mehr aus sich und seinem Leben machen? Sie fühlt sich, als würde sie erwachsen spielen und als würden immer alle mehr von ihr erwarten als sie selbst. Und mit Luise leidet auch ihre Beziehung zu Flo...
Ein Roman über das erwachsen werden, wenn man es längst sein sollte, der viel berührender und weniger platt ist, als man es von einer ehemaligen Musiksender-Moderatorin vielleicht erwarten würde.
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