
Das Fachmagazin "buchreport" ermittelt für den SPIEGEL diese Listen durch elektronische Abfrage in den Warenwirtschaftssystemen von rund 250 Buchhändlern. Die Buchhandlungen wurden so ausgewählt, dass sie mit ihren Umsätzen und Standorten die Gesamtheit des Buchhandels in Deutschland wiederspiegeln.
Ausgenommen bleiben Sonderausgaben, gesponserte Bücher oder solche Titel, die nicht in der Hauptsache für den Vertrieb über den Buchhandel vorgesehen sind. Mit diesen Auswahlkriterien will der SPIEGEL erreichen, dass die Bestsellerliste nicht durch den "Duden" oder Kochbücher, durch Schulbücher, Anti-Raucher-Ratgeber und Fitness-Rezepte versperrt wird. Auch reine Kinderbücher werden nicht aufgenommen.
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