Miyazaki, Hayao: Prinzessin Mononoke 1 (kartoniertes Buch)

Prinzessin Mononoke 1
ISBN/EAN: 9783551741516
Sprache: Deutsch
Umfang: 144 S.
Einband: kartoniertes Buch
Erschienen am 31.12.2000
€ 6,00
(inklusive MwSt.)
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  • Zusatztext
    • Als sein Dorf von einem Rachegott angegriffen wird, wirft sich der junge zukünftige Häuptling Asihtaka dem Ungetüm beherzt entgegen, um zu verhindern, dass die anderen Dorfbewohner Schaden nehmen. Er kann den Gegner auch bezwingen, zieht sich dabei aber dessen Fluch zu, der in Gestalt einer wuchernden Narbe an seinem Arm fassbar wird. Er bricht auf, um nach einem Weg zu suchen, seinem Schicksal zu entgehen.

  • Autorenportrait
    • Hayao Miyazaki wurde 1941 in Tokyo geboren und zählt zu den größten Regisseuren, Animatoren und Manga-Schriftstellern, die es je in Japan gegeben hat. In den USA wird er oft als japanischer Walt Disney bezeichnet, was er selbst und vor allem seine Fans gar nicht gern hören, ist seine Art doch einzigartig und keineswegs mit amerikanischen Produktionen zu vergleichen. Nach seinem Abschluß als Diplomwirtschaftswissenschaftler an der Gakushuin-Universität, begann er 1963, als Animator für Toei Doga (Toei Animation Studio) zu arbeiten. Auf diesem Gebiet wirkte er bei der Produktion zahlreicher Meisterstücke des japanischen Zeichentricks mit. 1968 begann er, als Chefzeichner für die Serie "Taiyo no Oji Horus no Daiboken" ("The Little Norse Prince Valiant") zu arbeiten. Seine unglaubliche Fähigkeit zu zeichnen und der unerschöpfliche Ideenreichtum, den er für die Filme parat hatte, zog von Anfang an große Aufmerksamkeit auf sich und seit dieser Serie gilt er als herausragendes Talent. Eine beispiellose Karriere begann und Miyazaki sollte seinem Namen gerecht werden, denn Miyazaki bedeutet übersetzt "Sternenkrieger". 1971 wechselte er zu A Pro und zwei Jahre später zu Nippon Animation. 1978 führte er erstmals bei einer TV-Serie Regie. Bei dieser Serie handelte es sich um "Mirai Shonen Conan" ("Future Boy Conan"). Bereits 1979 verließ er Nippon Animation wieder, da er die Gelegenheit bekam, bei Tokyo Movie Shinsha seinen ersten Film "Lupin III: The Castle of Cagliostro" umzusetzen. 1983 begann er die Manga-Serie "Nausicaä vom Tal der Winde", die von da an bis 1994 regelmäßig in dem Anime-Magazin "Animage" erschien. Schon kurz nach Start der Serie hatte Tokuma, der Präsident von Tokuma Shoten, die Idee, aus diesem Manga ein Anime zu machen - der Rest ist Filmgeschichte.

Als sein Dorf von einem Rachegott angegriffen wird, wirft sich der junge zukünftige Häuptling Asihtaka dem Ungetüm beherzt entgegen, um zu verhindern, dass die anderen Dorfbewohner Schaden nehmen. Er kann den Gegner auch bezwingen, zieht sich dabei aber dessen Fluch zu, der in Gestalt einer wuchernden Narbe an seinem Arm fassbar wird. Er bricht auf, um nach einem Weg zu suchen, seinem Schicksal zu entgehen.

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